DGPRAEC

Praxisklinik Grünwald

089 / 64 95 77 77

mail@aesthetischechirurgie-muenchen.com

Kontaktieren Sie uns gerne für ein Informationsgespräch.

Vampire Lift

Google Plus Twitter YouTube Facebook Instagram
Google Plus Twitter YouTube Facebook Instagram
Header Image

Brustvergrößerung mit Eigenfett

Das Dekolleté einer Frau gehört zu den augenscheinlichsten Merkmalen ihrer äußeren Erscheinung. Für viele ist es wichtig, dass die Brust schön geformt und straff erscheint. Doch nicht allen Frauen ist eine Körperform gegeben, welche den eigenen ästhetischen Ansprüchen genügt. Auch kann es zum Beispiel nach einer Schwangerschaft oder einfach mit fortschreitendem Alter geschehen, dass die Brust Spannung verliert und weniger geformt erscheint. Durch eine Behandlung mit Eigenfett , können Formkorrekturen und Vergrößerungen der Brust ohne Fremdmaterial und größere Narben erzielt werden.

Ablauf einer Eigenfetttransplantation
Um die weibliche Brust mit körpereigenen Fettzellen aufzupolstern, müssen diese zunächst an einer dafür geeigneten Stelle entnommen werden. Die meisten Frauen kennen auf Anhieb eine Stelle ihres Körpers, an der sie gerne auf die ein oder andere Fettzelle verzichten würden. Für die Eigenfetttransplantation kommen z.B. die Depots an Hüfte und Oberschenkeln oder auch am Unterbauch infrage. Im Anschluss an die Absaugung der Fettzellen werden diese unter Einhaltung strengster Hygienevorschriften aufbereitet. Die noch lebenden Fettzellen werden dann sorgfältig im Bereich der Brüste in das Gewebe unter und oberhalb der Brustdrüse gespritzt. Der Arzt achtet dabei darauf, dass sich im Anschluss ein gleichmäßiges Bild ergibt und die Brüste eine schöne Form erhalten. Da keine vorgefertigten Implantate verwendet werden, lassen sich auch Asymmetrien oder kleinere Defekte durch Eigenfett erfolgreich beheben. Die Fettzellen werden an der ihnen neu zugedachten Stelle im Gewebe anwachsen und sich dort wie natürliches Gewebe verhalten.

Vorteile gegenüber Implantaten
Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett ist in erster Linie dann zu empfehlen, wenn eine maßvolle Vergrößerung der Brüste oder eine Formkorrektur das Ziel der Behandlung ist. Dann bietet diese Methode gegenüber der Brustvergrößerung mit Implantaten sogar gewisse Vorteile: Nach einer Eigenfetttransplantation verbleiben keine künstlichen Materialien im Körper. Die Fettzellen werden vom Gewebe als körpereigenes Material erkannt und dementsprechend reaktionsarm integriert. Da keine Fremdkörper in der Brust verbleiben, können auch medizinische Untersuchungen wie Mammografien weiterhin problemlos durchgeführt werden. Während ein Implantat durch einen Hautschnitt in die Brust eingeführt werden muss, genügt für die Eigenfetttransplantation eine kleine Einstichstelle für die Kanüle (<5mm), durch welche die Fettzellen unter die Haut gespritzt werden. Der Eingriff selbst dauert ungefähr eine bis zwei Stunden und kann ambulant vorgenommen werden. Statt einer Vollnarkose genügt ein Dämmerschlaf, um die Behandlung schmerzfrei zu überstehen.

Risiken der Behandlung
Obwohl die Risiken der Eigenfetttransplantation sehr gering sind, bleibt es dennoch ein Eingriff, der nicht vollkommen risikofrei ist. Es ist möglich, dass die behandelten Stellen sich entzünden oder die verpflanzten Fettzellen nicht richtig anwachsen. Gerade bei Rauchern kann es zu einem vermehrten Abbau des Eigenfettes kommen. Der Eingriff kann jedoch beliebig oft wiederholt werden, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist. Wie groß das individuelle Risiko ist, wird ein Arzt nach einer gründlichen Untersuchung der Patientin feststellen können.

Auf einen Blick

Dauer: ca. 3 - 5 Stunden

Betäubung: örtliche Betäubung mit Dämmerschlaf od. Vollnarkose

Aufenthalt: ambulant

Fädenziehen: keine Fäden

Gesellschaftsfähig: nach ca. 2 Tagen

Sport: nach 4 - 6 Wochen

Kosten: ab 5000 Euro


Wenn Sie weitere Fragen zu der Brustvergrößerung mit Eigenfett haben, beraten wir Sie gerne zu den ästhetischen Möglichkeiten, die diese Behandlung bietet. Für ein unverbindliches Informationsgespräch zum Thema Brustvergrößerung mit Eigenfett in München kontaktieren Sie uns hier: Kontakt.

Weitere Informationen zur Bauchdeckenstrafffung

Es gibt zwei Formen der Bauchdeckenstraffung

Für eine Bauchdeckenstraffung stehen zwei Varianten zur Wahl. Mediziner sprechen auch
von der kleinen Form und der großen Form. Bei der erst genannten wird lediglich die
überschüssige Haut in Richtung Genitalbereich entfernt. Der Bauchnabel bleibt dabei an Ort
und Stelle. Bei der zweiten Möglichkeit wird zu Beginn der Nabel abgelöst, anschließend die
Haut bis zum Ansatz des ersten Rippenbogens mobilisiert und am Ende der Nabel wieder
eingenäht. Damit der Bauch völlig straff wird, kann in diesem Rahmen sehr umfangreich
Hautfettgewebe beseitigt werden. Entsprechend ergeben sich die Indikationen. Für Patienten
mit relativ kleinen Hautüberschussanteilen am Unterbauch ist die kleine Straffung bestens
geeignet. Für die meisten Betroffenen macht allerdings die große Bauchdeckenstraffung
Sinn, wenn ein perfektes Ergebnis erzielt werden soll.

Dr. med. Barbara Kernt