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Praxisklinik Grünwald

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Lidstraffung (Lidkorrektur)

Der Ausdruck der Augen prägt zum einen unser Erscheinungsbild und damit verbunden unsere persönliche Ausstrahlung.

Erschlaffte, herabhängende oder geschwollene Augenlider lassen das Gesicht älter, schläfrig, traurig oder gestresst erscheinen - auch wenn dies nicht der Fall ist. Zunehmendes Alter, aber auch Schlafmangel oder Umwelteinflüsse können zur Erschlaffung der Haut des Oberlids ("Schlupflider") und des Unterlids führen. Dabei entstehen auch häufig "Tränensäcke" im Unterlidbereich (Fetthernien).

Mit einer Lidstraffung werden die Augenlider korrigiert. Damit erreicht man ein jüngeres, frisches, dynamisches Aussehen.

Sogenannte "Schlupflider" können nicht nur optisch stören, sondern unter Umständen auch das seitliche Blickfeld beeinträchtigen. In solch einem Fall liegt eine medizinische Indikation für die Lidstraffung (Lidkorrektur) vor.

Im Rahmen einer Ober-/und/oder Unterlidstraffung werden überschüssige Haut-, Muskel- und Fettpartien schonend aus dem Bereich der Ober-/und Unterlider entfernt bzw. reduziert. > Mehr Informationen zur Oberlidkorrektur hier! Mehr Informationen zur Unterlidkorrektur hier!

Die Ober-/Unterlidstraffung (Lidkorrektur) wird in unserer Praxisklinik ambulant und in örtlicher Betäubung (auf Wunsch Dämmerschlaf oder Narkose) durchgeführt. Sie dauert ca. 60-90 Minuten.

Die Schnittführung erfolgt im Bereich der Umschlagfalte des Oberlides und bei der Unterlidstraffung am Unterlidrand ca.1-2 mm unterhalb der Wimpern, so dass die entstehenden Narben nicht oder kaum sichtbar sind.

Als postoperative Maßnahme empfiehlt sich Kühlung sowie körperliche Ruhe. Auch sollte direkte Sonneneinstrahlung anfangs vermieden werden. Die Fäden werden nach 5-8 Tagen entfernt. Schwellungen und Hämatome sind in der Regel spätestens 2 Wochen nach der Operation abgeklungen. Sportliche Aktivitäten sind bereits 3 Wochen nach der Lidstraffung wieder in vollem Umfang möglich.

Eine Lidstraffung (Lidkorrektur) hat einen verjüngenden, lang anhaltenden Effekt. In Einzelfällen kann man die Lidstraffung mit einem Augenbrauenlift kombinieren.

Einzelheiten und das OP-Konzept einer Lidkorrektur werden Ihnen in einem persönlichen Beratungsgespräch mit Dr. Kernt erläutert.

Für ein unverbindliches Informationsgespräch zum Thema Lidstraffung in München kontaktieren Sie uns hier: Kontakt

Interview mit Dr. Barbara Kernt zur Lidstraffung

 

Interview mit OP-Video zur Lidstraffung

 
info Medizin Experte für Lidstraffung

Weitere Informationen zur Lidstraffung

Dr. Barbara Kernt ist Expertin für Lidstraffung auf info Medizin.

Wie hoch sind die Kosten bei einer Lidstraffung?

Das steht in Abhängigkeit davon, ob man Ober- und Unterlider korrigiert. Eine Oberlidstraffung in unserer Praxisklinik in München Grünwald kostet 2500 Euro plus Mehrwertsteuer. Die Unterlidkorrektur kostet 3000 Euro plus Mehrwertsteuer. Und das Paket Ober- und Unterlidstraffung kostet insgesamt 4500 Euro plus Mehrwertsteuer. Die Mehrwertsteuer ist generell bei allen Behandlungen noch dazuzuzählen.

Welche Narkoseart ist bei einer Augenlidkorrektur sinnvoll?

Grundsätzlich empfehlen wir unseren Patienten die Augenlidkorrektur in örtlicher, also  lokaler Anästhesie durchführen zu lassen. Das hat sich bewährt. Etwa 95 bis 98 Prozent  unserer Eingriffe führen wir in dieser Form der "Narkose" durch.  Es ist keine Narkose, es ist eine örtliche Betäubung. Natürlich kann man auf Wunsch  auch Lidstraffung in einem so genannten Dämmerschlaf durchführen oder aber auch in  Vollnarkose. Dann erhöht sich natürlich das Preisniveau.

Wie lange kann man die Naht nach einer Lidstraffung sehen?

Die Naht ist innerhalb von fünf bis sechs Tagen nicht mehr zu sehen. Die Narbe selbst ist zwei bis drei Wochen vielleicht sichtbar, kann aber während dieses Zeitraums mit Kosmetika abgedeckt werden. Die Gesellschaftsfähigkeit wird spätestens nach zwei Wochen wieder gegeben sein. 

Was sollte man bei der Vorbereitung auf die Operation beachten?

Es gibt nichts Großartiges, was zu beachten ist. Mit Ausnahme, dass man kein Aspirin  einnimmt oder Medikamente, die die Blutgerinnung reduzieren. Aber ansonsten, wenn man  gesund ist, gibt es nichts zu beachten. Man sollte sich den Zeitraum von acht bis zehn Tagen  vielleicht freihalten, wenn man beruflich beispielsweise auf das optische Erscheinungsbild  angewiesen ist. 

Nach welcher Zeit darf man wieder Sport treiben oder arbeiten?

Also arbeiten könnte man grundsätzlich, wenn die Sonnenbrille am Arbeitsplatz nichts  Besonderes wäre, am nächsten Tag. Es gibt keine medizinischen Gründe, die es einem verhindern zur Arbeit zu gehen. Natürlich, die Augenlider werden geschwollen sein.  Insofern kann vielleicht auch die Sicht etwas beeinträchtigt sein. Aber grundsätzlich könnte  man am nächsten Tag arbeiten. Wenn man sich jetzt nicht seinen Arbeitskollegen zeigen  möchte, empfehlen wir den Arbeitsbeginn nach acht bis zehn Tagen.

Bleiben nach einer Augenlidstraffung sichtbare Narben zurück?

Da es sich um eine chirurgische Maßnahme handelt, bleibt eine sichtbare Narbe. Sichtbar  muss man jetzt vielleicht in Anführungszeichen setzen. Es bleibt eine sichtbare Narbe  zurück, die aber beispielsweise im Oberlidbereich in der so genannten Umschlagsfalte  des Oberlides verläuft, so dass der Außenstehende diese Narbe nicht sieht. Bei der  Unterlidstraffung, wenn sie von außen durchgeführt wird, also nicht von innen, von der  Rückseite des Unterlides, dann verläuft auch diese Narbe meistens an der vorgegebenen  Falte etwa einen Millimeter unterhalb vom Wimpernrand. Und die Sichtbarkeit ist  ausgesprochen gering, da sie auch hier wieder abgedeckt werden kann. Und nach zwei, drei  Wochen ist diese Narbe kaum mehr sichtbar.

Mit welchen Beschwerden ist bei einer Augenlidstraffung zu rechnen?

Nachträglich mit Schwellung und gelegentlich einer Blutergussbildung. Wenn aber sorgfältig und konsequent in den ersten ein, zwei, drei Tagen gekühlt wird, dann ist das auch nur ein vorübergehendes Beschwerdebild. Schmerzen sind keine vorhanden. Manchmal kann  es zu einer leichten Reizung der Bindehaut kommen. Das sind im Wesentlichen die  Beschwerden, die nach einer Augenlidstraffung auftreten.

Wird eine Lidstraffung von den Krankenkassen bezahlt?

In besonderen Fällen ja. Wenn beispielsweise der Hautüberschuss am Oberlid, so ausgeprägt ist, dass das seitliche Blickfeld des jeweiligen Patienten beeinträchtigt ist. Dann kann es sein, dass diese Operation von den Kassen bezahlt wird. Im Unterlidbereich kenne ich keinen wirklichen Grund. Höchstens bei wirklich alten Patienten, die ein so genanntes Ektropium, also ein Auskrempeln des Unterlides haben oder auch ein Entropium, wo es zu einer konstanten Reizung der Bindehaut kommt. Das ist aber eher selten.

Welche Risiken bestehen?

Da gibt es grundsätzlich zu erwähnen, dass die allgemeinen chirurgischen Risiken bestehen, also sprich Infektionen, Nachblutung und Wundheilungsstörungen- wobei ich eigentlich sagen muss, dass ich in meiner ganzen Erfahrung nur ein oder zwei Nachblutungen gehabt habe. Insgesamt eher unwahrscheinlich. Natürlich kann man nie ein Ergebnis garantieren, das sollte der Patient wissen. Die Schwellungen und die Hämatombildung, die manchmal auch übergehen kann in die Bindehaut des Augapfels sind Beschwerden, die man nach der Operation haben kann und sichtbar sind. Ansonsten gibt es keine größeren Risiken bei diesem Eingriff. 

Welche Arten eine Lidstraffung durchzuführen gibt es?

Grundsätzlich kann man sagen, die häufigste Form der Augenlidstraffung, ist die konventionell-chirurgische Straffung. Natürlich kann man auch laserchirurgisch straffen oder mit Hochfrequenzstrom. Aber im Prinzip muss man sagen, es handelt sich bei all diesen Optionen um chirurgische Maßnahmen und das ist eigentlich die Basis. Also, man kann bei Augenlidstraffung vielleicht, geringfügig noch mit Therma-Lifting oder Thermage etwas erreichen oder auch mit einer Oberflächenbehandlung der Haut im Sinne eines so genannten Skin Resurfacing, also mit einem Laserpeeling. Aber das sind Optionen, die eigentlich mehr verlassen werden, weil die Downtime, also die Ausfallzeit der Patienten, doch relativ hoch ist bei diesen Alternativen zur chirurgischen Lidstraffung. 

Wie lange dauert der Eingriff?

Der Eingriff dauert, wenn man die Oberlidstraffung separat betrachtet, in der Regel 40 bis 60 Minuten. Das Gleiche gilt für die . Und daraus resultiert dann circa anderthalb bis zwei Stunden für die kombinierte Lidstraffung, als Ober- und Unterlidkorrektur. Es hängt natürlich von der Erfahrung und dem Geschick des Operateurs ab.

Ist das Ergebnis einer Augenlidstraffung von Dauer?

Das Ergebnis sollte von Dauer sein. Natürlich schreitet der Alterungsprozess fort und irgendwann, nach vielen, vielen Jahren, kann es dann auch mal sein, dass man im Oberlidbereich nachkorrigieren sollte, oder auch im Unterlidbereich diese Option Ein Folge-Eingriff ist eigentlich nur dann erforderlich, wenn das ästhetische Ergebnis nach Ablauf einiger Zeit immer unbefriedigender wird. Natürlich kann es auch mal sein, dass unmittelbar nach dem Eingriff eine kleine Nachkorrektur erforderlich sein könnte - das ist aber eher selten der Fall. 

Kann bei dem Eingriff das Auge verletzt werden?

Grundsätzlich kann man diese Frage nicht verneinen. Ich kann von unserer Erfahrung her sagen, die auf Tausenden von Eingriffen basiert, kann es zu einer Verletzung des Auges, also des Augapfels im Genauen nicht kommen. Der Augapfel kann auch durch so genannte Protection Shields geschützt werden, aber das ist meistens nicht erforderlich. 

Hat der Eingriff Auswirkungen auf die Sehkraft?

Nein, auf die Sehkraft hat eine Lidstraffung keine Auswirkungen. 

Muss bei späteren Anwendungen von Make-up etwas beachtet werden?

Nein, da muss man nichts Besonderes beachten. Es kann also alles unmittelbar, oder es kann nach acht bis zehn Tagen, das Make-up, ganz normal aufgetragen werden. Gelegentlich kann es zu einem Gefühlsverlust im Oberlid kommen - einem temporären, also vorübergehenden, Gefühlsverlust. Das kann sich dann beim Auftragen des Make-ups nachteilig auswirken. 

Für wen ist eine Lidstraffung nicht geeignet?

Ich würde sagen bei Patienten, die speziell unter Augenerkrankungen leiden, für die eine solche Operation zu einer weiten Verschlechterung ihrer persönlichen ophthalmologischen Situation führen kann. Grundsätzlich ist es eine Frage auch des Alters, darüber muss man dann individuell nachdenken. Aber ansonsten gibt es eigentlich, abgesehen von ganz schweren Grunderkrankungen oder ophthalmologischen Erkrankungen, keine Ausschlussgründe für eine derartige Operation. 

Wie finde ich den richtigen Arzt?

Das ist eine gute Frage (lacht). Kommen Sie doch zu uns. Wir sind der richtige Arzt. Da sollte man sich entsprechend informieren, sollte vielleicht ins Internet schauen, sich selbst ein Bild von dem machen, wie der Arzt Ihrer Wahl sich darstellt, und dann das persönliche Beratungsgespräch suchen. 

Dr. med. Barbara Kernt